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Schüleraustausch Erfahrungsbericht Charlotte in Idaho

Mein Schüleraustausch in Idaho

Ich war extrem aufgeregt vor meinem Flug. Ich war etwas unsicher weil es das erste Mal war, dass ich komplett alleine fliegen musste und es war auch etwas stressig, aber Flughäfen sind alle sehr gut ausgeschildert und man kann eigentlich nichts falsch machen. Und als ich dann erstmal hier war, habe ich kein einziges Mal bereut dieses Auslandsjahr gemacht zu haben. Natürlich vermisst man seine Familie und Freund*innen manchmal, aber man hat so viele neue Erlebnisse und lernt so viele neue Menschen kennen, dass es alles wert ist. Ich hätte in einem Jahr in Deutschland nicht halb so viele Erfahrungen gemacht wie in meinem Jahr in den USA und ich bin sehr froh diese Möglichkeit zu haben.

Meine Gastfamilie

Meine Gastfamilie besteht aus den Eltern, einem jüngeren Bruder, eine fast gleichaltrige Schwester und noch einer älteren Schwester und einem Bruder die aber nicht mehr zu Hause wohnen. Zusammen leben wir in der Nähe von Twin Falls, eine etwas kleinere Stadt in Idaho mit zwei Hunden und zwei Ziegen. Meine Gastfamilie ist super nett und wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Sie haben schon mehrere Trips und Ausflüge mit mir gemacht und behandeln mich wie ein Familienmitglied. Über Thanksgiving sind wir zu den Großeltern gefahren und haben die Familie besucht und in der Weihnachtszeit haben wir zusammen den Baum geschmückt und Lichter angeschaut. Wir schauen Filme zusammen und spielen Spiele und haben sehr viel Spaß.

Meine High school

Meine Schule ist sehr klein was ich persönlich gut finde da es einfacher ist Leute kennenzulernen und Kontakt aufzubauen. Zusammen mit einer Freundin aus Italien bin ich die einzige Austausch Schülerin und viele Leute stellen mir Fragen und sind interessiert in mein Land.
Hier gibt es sehr viele Kurse die es in Deutschland normalerweise nicht gibt, wie zum Beispiel Floristik oder kreatives Schreiben und ich fand es sehr cool diese Sachen auszuprobieren. Meine Schule bietet viele verschiedene Sachen an, unter anderem auch einen drama club wo ich als Student Director mitgeholfen habe. Ansonsten gehe ich gerne zu football, basketball oder volleyball Spielen. Da ist sehr viel 'school spirit' was ich von meiner Deutschen Schule überhaupt nicht kannte und es ist eine gute Möglichkeit neue Menschen kennenzulernen. Die Lehrer*innen sind sehr offen und freundlich und insgesamt ist Schule für mich einfacher hier.

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