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Schüleraustausch Erfahrungsbericht Lena in Arizona

Hallo, ich bin Lena und bin zurzeit in Phoenix, Arizona. Vor 2 Monaten startete mein Austauschjahr mit ASSE. Ich bin eine Semsterschülerin, was heißt, dass ich in ein paar Monaten leider schon wieder zurück muss.

Die Schule

Ich gehe in die Privatschule, diese ist eine evangelische Schule 5 min von meinem Haus entfernt. Da der Weg sehr kurz und die Stadt sehr groß ist werde ich meistens von meiner Gastmutter oder meiner Gastschwester gefahren. Insgesamt habe ich 5 Gastschwestern von denen zwei schon im College sind und ich sie deshalb leider nicht mehr sehe. Meine andere Gastschwester lebt nur von Montags bis Freitags mit uns zusammen, da sie zu weit weg von der Schule wohnt. Mit ihr bin ich auch im Cross Country Team. In der Schule habe ich viele verschiedene Fächer von Mathe, Geschichte und Englisch bis hin zu Kunst und Mediengestaltung. Da meine Schule eine evangelische Schule ist, haben wir jeden Tag Gottesdienst und einmal die Woche Bibel Unterricht. An meiner Schule gibt es auch ein großes Programm für Austauschschüler, welches meine Gastmutter organisiert.

Freizeit und Gastfamilie

Meine Tage sind sehr vollgepackt, was ich aber liebe. Ein großer Teil ist das Cross Country Team. Denn ich habe jeden Tag mehrere Stunden Training. Ich kann jedem Austauschschüler nur ans Herz legen einen Sport zu machen, denn man kann so gut Freunde dadurch finden. Einmal die Woche haben wir auch meistens ein Football Spiel und mehrere Volleyball Spiele. Bei denen bin ich eigentlich immer da und die Spiele sind immer richtig lustig. An den Wochenenden habe ich entweder ein Cross Country Rennen oder ich verbringe Zeit mit meinen Gastschwestern. Hierbei machen wir sehr unterschiedliche Sachen, wie zum Beispiel: Eis essen oder Shoppen. Am Sonntag gehen wir alle gemeinsam in die Kirche und danach in die Sonntagsschule. Die Kirchengemeinde ist super nett und hat mich gut in Empfang genommen. Da mein Gastvater Pastor ist sind wir immer sehr früh da und haben Zeit einiges zu organisieren.

Alles in allem kann ich sagen, dass das Austauschjahr eins der besten Sachen ist, die mir passiert ist. Ich bin unendlich dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe hier her zu kommen. Ich liebe meine Gastfamilie und meine Schule. Ich habe jede Menge Freunde gefunden, nicht nur aus den USA, sondern auch aus Vietnam, Frankreich, Italien und Spanien. Und ich hoffe, dass diese Freundschaften noch lange anhalten. Das Austauschjahr hat mir so geholfen und ich weiß jetzt schon, dass ich nicht mehr die selbe Person sein werde, wenn ich zurück komme-im guten Sinne-.
Ich kann jedem ein Austauschjahr ans Herz legen, der als Mensch wachsen will, denn genau das ist was passiert. Man sammelt so viele wundervolle Erfahrungen und diese halten ein Leben lang.

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