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Au Pair Erfahrungsbericht Lara in New York

Ich habe mein Au Pair Jahr im Oktober 2016 begonnen und ein Jahr in Brooklyn, New York gelebt bzw. bin noch für 6 Wochen hier bis es in meinen Reisemonat geht. Ich hatte schon länger den Plan als Au Pair in die USA zu gehen, da ich nicht direkt mit Studium oder Ausbildung anfangen wollte sondern noch etwas anderes erleben und sehen wollte. Ich habe schon immer gerne mit Kindern gearbeitet und wollte gerne mein Englisch verbessern. Da fand ich Au Pair in Amerika genau das Richtige.

Ich habe auf einen 3-jährigen Jungen und auf ein Baby, welches erst 3 Monate nach meiner Ankunft geboren wurde, aufgepasst. Es war nicht immer einfach, da es erstmal ein bisschen dauern kann bis man sich richtig eingewöhnt hat und die Kinder einem auch vertrauen. Für mich jedenfalls war es auch etwas ganz Neues immer Kinder um sich herum zu haben und sozusagen an seinem Arbeitsplatz zu wohnen, aber man macht auch ganz neue Erfahrungen und lernt sich selber besser kennen.

Ich fand es unglaublich zu sehen wie sehr sich die Kinder in einem Jahr verändern und weiterentwickeln können. Ich habe eine gute Beziehung zu den Kindern aufgebaut und so sehr ich mich auf mein zu Hause in Deutschland freue, wird es trotzdem schwer mich von der Familie hier zu verabschieden.

Außerdem habe ich auch viel abseits von der Arbeit mit den Kindern erlebt. Ich habe meine beste Freundin hier kennengelernt, die sogar durch einen Umzug ihrer Gastfamilie meine Nachbarin wurde und wir somit alles zusammen unternehmen konnten. Ich habe nicht nur deutsche sondern auch internationale Kontakte gemacht, die ich noch nach meinen Au Pair Jahr plane zu besuchen. Im Sommer hat mich meine Familie besucht und wir haben einen Road Trip an der Westküste gemacht, wo ich unglaublich viel gesehen habe. Mit meiner besten Freundin habe ich einige Weekendtrips gemacht, was ich euch auch nur empfehlen kann! Da ich in New York wohne, ist der Weg nach Philadelphia oder Boston nicht so weit, da man dort einfach mit dem Bus hinfahren kann. Versucht die Zeit so gut wie möglich zu nutzen, denn ein Jahr ist im Endeffekt gar nicht so lang wie man denkt.

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